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| Untergrund
Kleber Tapete zuschneiden
/ aufbringen Vorher-Nachher-Methode Bestellung
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| Tapezieren im Puppenhaus |
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Für Wand und Boden sind maßstabsgerechte Puppenhaus-Tapeten in großer
Auswahl erhältlich. Für Küche und Bad gibt es spezielle Fliesentapeten,
mit oder ohne Relief. Parkett-Tapeten in verschiedenen Mustern und Farben werden
auf den Fußboden aufgebracht. Die meisten Tapeten sind normale Papiertapeten,
und lassen sich mit Tapetenkleister auf Wand und Boden kleben. Für die Decke
empfehlen wir selbstklebende Tapete in weiß.
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| Sollten Sie nachfolgend keine Antwort
auf Ihre Fragen finden, senden Sie uns eine Email.
Wir helfen gern weiter ! Eine häufige Frage: "Sollen
die Wände vor dem Einbau tapeziert werden oder besser danach?".
Unsere Erfahrungen dazu weiter unten... |
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| Der Untergrund... |
| Der Untergrund sollte sauber und
eben sein. Alte Farb- und Tapetenreste werden vorab entfernt. Unebenheiten sollte
man mit einem Schleifklotz und Schleifpapier (180er) begradigen, Vertiefungen
werden mit Schnellspachtel behandelt. Markierungen mit Tinte (z.B. Filzstift)
sollten entfernt oder mit Lack versiegelt werden. Eine Grundierung des Holzes
ist nicht erforderlich, da der Tapetenkleber unbedingt einen saugfähigen
Untergrund benötigt. |
| Hinweis: Papiertapete quillt
nach dem Einstreichen mit Leim, d.h. sie ist nass etwas größer als
trocken. Während des Trocknens ist das Material bestrebt die Originalgröße
wieder herzustellen, was aber auf Grund zunehmender Klebekraft nicht möglich
ist. Die Tapete trocknet daher unter einer gewissen Spannung, was man an ablösewilligen
Tapetenrändern manchmal erkennen kann. |
| Folgende Werkzeuge und Hilfsmittel
sind von Nutzen: eine scharfe Schere, ein Cuttermesser, ein Stahllineal, ein Leimpinsel
(Kunstborsten, ca.50mm breit) von guter Qualität, ein Tapeten-Aufstreicher,
Plastikspachtel oder Teigschaber, ein sauberes Tuch zum Abwischen der Leimreste. |
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| Der Kleber... |
| ... kann ein ganz normaler Tapetenkleister
sein, da die meisten Tapeten aus dünnem Papier bestehen. In ein Behältnis
zur Hälfte Wasser einfüllen, und unter ständigem Umrühren
Leimpulver dazugeben. Anschließend den Kleister einige Zeit ruhen lassen.Wir
empfehlen unseren gebrauchsfertigen Tapetenkleister
zu verwenden. |
| Der Puppenstübchen-Tapetenkleister
ist ein gebrauchsfertiger Kleber für Papiertapeten und Tapeten mit Papierträger.
Geeignete Untergründe sind Pappe, Massivholz, Sperrholz, MDF- oder Spanplatten,
sowie alle saugenden Untergründe. |
| Eigenschaften: Unser Tapetenkleister
ist praxisbewährt, und garantiert beste Korrigierbarkeit der feuchten Tapete
auf dem Untergrund. Der Kleber trocknet transparent und hinterlässt keine
sichtbaren Rückstände auf der Oberfläche der Tapete. Pinsel und
Werkzeuge lassen sich mit Wasser reinigen. |
| Oft wird die Verwendung von Holzleim
statt Tapetenkleister empfohlen, was wir jedoch aus eigener Erfahrung ablehnen.
Lediglich auf nichtsaugenden Untergründen, z.B. beschichtete Spanplatten,
eignet sich Holzleim zum Kleben von Papiertapeten. Ansonsten trocknet der Leim
zu schnell an, und die Korrigierbarkeit geht verloren. |
| Mit Tapetenkleister lässt
sich der Bogen bei Bedarf auch nach einigen Minuten meist ohne Beschädigung
wieder vom Untergrund lösen. Deshalb verwenden wir für Papiertapete
normalen Tapetenkleber, die Tapete kann nach dem Aufbringen einige Zeit durch
leichten Druck mit den Fingern verschoben werden. Bei gemusterten Tapeten ist
dies von großem Vorteil. |
| Einzige Ausnahme: Bei beschichteten
Tapeten mit starkem Papierträger (z.B. Euro Minis Fliesenrelief-Tapete) geben
wir dem fertigen Tapetenkleister cirka 20% Tucky Glue
zu, sowie ein wenig mehr Wasser. Die hohe Spannung der getrockneten Tapete könnte
sonst eventuell zum späteren Ablösen führen. Tucky Glue pur eignet
sich gut um insbesondere das Ablösen der Bogenränder zu verhindern.
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| Gebrauchsfertigen
Tapetenkleister erhalten Sie bei uns im Onlineshop. |
| Für das Kleben von Kunststoffreliefs
haben sich Alleskleber bewährt. Wir verwenden z.B. UHU-Transparent Alleskleber
oder Pattex Kraftkleber. Man sollte bei lösungsmittelhaltigem Kleber jedoch
vorab auf einem Rest die Verträglichkeit mit dem Material prüfen. |
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| Tapete zuschneiden und auf Wand oder
Bodenplatte aufbringen |
| Bitte zuerst die Tapete für
alle Wände des Zimmers passend zuschneiden. Achten Sie dabei auf eventuelle
Muster, wie z.B. Fliesenfugen oder Borden. Für ein Zimmer werden meist 3
Bogen Wandtapete benötigt. Stöße sollten möglicht in Ecken
verlegt werden. Es hat sich bewährt zuerst die Rückwand zu bekleben,
mit etwa 5mm Überlappung auf die Seitenwände. Die Tapete der Seitenwände
setzt man genau in den Ecken an, bis zur Vorderkante. |
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Der Zuschnitt für die Rückwand erfolgt
somit: Tapetenbreite = Raumbreite + 1cm, für die Seitenwände: Tapetenbreite
= Raumtiefe. |
| Auch die Höhe der Tapete
sollte zugeschnitten werden, die Bögen sind meist etwas größer
als die Raumhöhe. Anhaltspunkt ist die Oberkante zur Decke. Schneiden Sie
die Tapete in der Höhe etwa 5mm kleiner als die Raumhöhe, da die Tapete
nach dem Einstreichen noch quillt. |
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| Beginnen Sie mit dem Aufkleben
der Tapete, indem Sie die Rückwand dünn aber gleichmäßig
deckend mit Tapetenkleister einstreichen, inklusiv etwas Überlappung zu den
Seitenwänden. Anschließend die Tapete ebenfalls dünn mit Kleister
einstreichen, und die Tapete auf die Wand legen. Dabei die Tapete noch nicht fest
andrücken. Die nasse Tapete lässt sich jetzt sehr gut auf der Wand verschieben,
bis die Oberkante genau zur Decke passt. Zudem sollte der seitliche Überstand
möglichst gleichmäßig sein. Abschließend die gesamte Fläche
mit dem Tapeten-Aufstreicher vorsichtig zum Rand abziehen, und besonders die Ecken
gut andrücken. Große Luftblasen dabei vermeiden oder zum Rand streichen,
kleine Blasen oder Falten verschwinden beim Trocknen von selbst. Eventuell ausquellende
Leimreste mit einem Tuch abwischen. |
| Weiter geht es in gleicher Verfahrensweise
mit den Seitenwänden. Setzen Sie die Tapete in der Ecke an, und streichen
den Bogen auf die Wand. Anschließend die Tapete verschieben, bis das Muster
zur Rückwand und die obere Kante zur Decke passen. Falls der Kleber zu schnell
fest wird, einfach die Tapete vorsichtig von der Wand ziehen und erneut mit Leim
einstreichen. Fenster- und Türöffnungen werden überklebt, und nach
dem Trocknen mit einem Cuttermesser ausgeschnitten. |
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| Beschichtete Tapeten,
wie Fliesen-Relieftapete von Euro Minis, beginnen sofort nach dem Einleimen sich
zu rollen. Deshalb die Tapete schnell auf die Wand bringen, passend verschieben,
und die Ränder mit Klemmzwingen oder Wäscheklammern fixieren. Es hat
sich bewährt, die Bogenränder beschichteter Tapeten mit Holzleim Tucky
Glue zu bestreichen, oder dem Tapetenkleister generell etwa 5% Tucky Glue
beizumischen. |
| Strukturtapeten mit Vinylbeschichtung,
z.B. von Creal, lassen sich supereinfach verarbeiten, da diese Tapeten nach dem
Einstreichen so gut wie überhaupt nicht quellen. Hier die Bogen passend zuschneiden,
mit geringer Überlappung in den Ecken. |
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Bitte immer Wand und Tapete mit Leim
einstreichen! Streicht man nur die Tapete ein, entzieht die trockene Wand dem
Kleber zu schnell das Wasser. Kleine Luftblasen oder Falten bleiben sichtbar.
Auch die umgekehrte Methode ist falsch. Wird nur die Wand eingestrichen, kann
die trockene Tapete vorher nicht quellen. Das Ergebnis: Die Tapete quillt beim
Aufstreichen auf der Wand, und es entstehen Unmengen an Falten. Diese bleiben
auch meist bestehen, da der Kleber zu schnell trocknet. |
| Auf dem Fußboden
wird nach dem gleichen Prinzip verfahren. Sollte die Fläche größer
sein als ein Bogen Tapete, müssen die einzelnen Teile vorab sehr passgenau
zugeschnitten, und möglichst auf Stoß geklebt werden. Am Stoß
zur Fixierung der Tapete ein wenig Holzleim oder Tucky
Glue auftragen. |
| Die Ränder von beschichteten
Tapeten kleben auf Grund der Spannung zwischen den Schichten schlecht an. Nach
dem Antrocknen können abstehende Tapetenränder mit Holzleim bestrichen
und angedrückt werden. Besser die Ränder während dem Trocknen mit
Klemmzwingen oder Wäscheklammern fixieren (s.Fotos oben). |
| Die Trocknung der Tapeten
dauert etwa 1 Tag, bei beschichteten Tapeten auch etwas länger. Über
Fenster- und Türausschnitte spannt das Papier straff und kann mit einem scharfen
Messer vorsichtig ausgeschnitten werden. Falls die Wandausschnitte später
keine Türen und Fenster aufnehmen sollen, klebt man die Tapete auf die Schnittstellen.
Ggf. einen dünnen Streifen schneiden und nachträglich auf die Schnittstellen
kleben. |
| Es ist möglich, daß
sich einige Tapetenränder oder -ecken auf Grund der hohen Spannung nach dem
Trocknen vom Untergrund lösen. Diese lassen sich aber mit ein wenig Holzleim
wieder befestigen. Papiertapeten können auch nach dem Trocknen jederzeit
mit Kleister wieder eingeweicht und neu aufgeklebt werden. |
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| Vor oder nach dem Zusammenbau tapezieren? |
| Oft wird empfohlen, die Wände
vor dem endgültigen Zusammenbau des Hauses zu tapezieren. Diese Methode spart
Zeit, und man tut sich besonders bei engen Räumen leichter mit dem Aufbringen
der Tapete. |
| Sollten Sie sich für die "Vorher"-Methode
entscheiden, nachfolgend einige Tipps dazu: |
| Das Puppenhaus muß sich in
seine Einzelteile zerlegen lassen, die Position der Wände und Böden
wird genau markiert und alle Beschläge entfernt. |
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Die Holzteile sollten spaltfrei
und winklig exakt zusammenpassen. Bereits geringe Ungenauigkeiten bleiben nach
dem Tapezieren als schwarzer Strich sichtbar, was gerade bei hellen Tapeten kein
schönes Bild ergibt. |
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Markieren Sie die Höhe der
Tapete, bzw. auch der Borde, vorab exakt mit einem Bleistift auf dem Untergrund.
Dazu das Haus vorher "trocken" zusammenbauen. |
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Schneiden Sie die Tapete sehr präzise
zu, damit Tapetenmuster zwischen Seiten- und Rückwand in den Ecken der Räume
genau passen! Bei Tapeten mit Borde ergibt nur geringster Versatz ein schlechtes
Ergebnis! |
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Beschriften Sie alle Bauteile und Räume
eindeutig, damit nicht versehentlich die falsche Tapete aufgeklebt wird! Das hört
sich zwar etwas lächerlich an, ist aber sehr schnell passiert. |
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| Andernfalls empfehlen wir die
"Nachher"-Methode anzuwenden. Dazu sollten Zusammenbau, Elektrifizierung
und Tapezierung schrittweise erfolgen. Die logische Vorgehensweise dabei ergibt
sich aus den jeweiligen Gegebenheiten des Puppenhauses. Nicht jeder Bausatz ist
wie der Andere, so sollten Sie die Reihenfolge der Arbeitsschritte vorab genau
planen. |
| Die meisten Bausätze bestehen
aus den Teilen Rückwand (komplett oder geteilt), Seitenwänden, Zwischenböden
und Zwischenwänden, welche komplettiert ein Puppenhaus mit mehreren Etagen
ergeben. Wir arbeiten beim Puppenhausbau wenn möglich etagenweise
von unten nach oben. |
| Zuerst werden Bodenplatte, Seitenwände
und Rückwand miteinander verschraubt bzw. verklebt. Bei geteilter Rückwand
bauen Sie zuerst nur die Erdgeschoß-Rückwand ein. Wir verwenden die
Zwischenböden vorerst nur um Rechtwinkligkeit und genaue Abstände zu
gewährleisten. Anschließend Zwischenböden wieder entfernen. Jetzt
steht das Puppenhaus als leere Hülle, ohne Zwischenböden und Zwischenwänden.
Folgende Vorgehensweise hat sich nun bewährt: |
| 1. |
Wir beginnen im Erdgeschoß mit
dem Einbau der Zwischenwände. Diese werden in ihrer vorgesehenen Position
eingerichtet und endgültig verschraubt bzw. verklebt. |
| 2. |
Danach kann die Elektrik im Boden und
an den Wänden verlegt werden. Das Anbringen der Lampen erfolgt später,
nach dem Tapezieren, die Anschlussmöglichkeiten dafür (z.B. Kupferband
oder Kabelrohr) müssen aber vorher hergestellt werden. |
| 3. |
Jetzt lässt sich die Tapete in
jedem Raum sehr gut aufkleben, da der obere Zwischenboden noch nicht vorhanden
ist. Die Trocknungszeit nutzen Sie z.B., um die Unterseite des Zwischenbodens
zu bekleben oder zu streichen. |
| 4. |
Im nächsten Schritt widmen wir uns dem
Fußboden der Etage. Verlegen Sie eventuelle Fliesen und kleben Sie
den Parkettboden mit Kontaktkleber auf. Um mögliche Beschädigungen an
der frischen Tapete zu vermeiden, bitte vorsichtig arbeiten, oder die Arbeitsschritte
einfach umkehren. Echtholzboden sollte nach dem Aufkleben mit Schleifpapier geschliffen
werden, und anschließend sofort den ersten Schutzanstrich (z.B. Klarlack)
erhalten. |
| 5. |
Vor dem Aufsetzen des Zwischenbodens können
jetzt noch die Wandlampen, ggf. Schalter und Steckdosen angebracht werden.
Auch die Türen und Fenster lassen sich in dieser Bauphase leichter einbauen,
sollten aber vorab fertig behandelt werden. Der Einbau eventueller Treppen empfehlen
wir jedoch erst nach dem nächsten Schritt. |
| 6. |
Als letzter Schritt dieser Etage wird der
an der Unterseite fertig behandelte Zwischenboden aufgesetzt, und mit Rück-
und Seitenwänden verschraubt, bzw. verklebt. Sollen im Zwischenboden Kabelrohre
für die unteren Deckenlampen verlegt werden, müssen die Schlitze dazu
vorab eingebracht sein. |
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| Die erste Etage ist
bis auf kleine Restarbeiten damit fertiggestellt, und wir beginnen im 1.Obergeschoß
wieder mit dem Einbau der Zwischenwände. So wird nun weiter verfahren bis
zum Dachgeschoß. |
| Wir möchten diese Vorgehensweise
nicht als einzige Möglichkeit darstellen, um ein optimales Ergebnis zu erreichen.
Es entspricht jedoch unseren Erfahrungen, daß hierbei sehr exakte Übergänge
zwischen den einzelnen Tapetenbögen erreicht werden können. Eventuelle
Ungenauigkeite der Holzteile lassen sich vorab mit Spachtelmasse verschließen.
Mit etwas Übung ist ein perfektes Gesamtbild der kompletten Etage möglich.
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Wir wünschen viel Spaß beim praktischen Teil ! Bei Fragen senden
Sie uns bitte eine Email, wir helfen
gern weiter. Demnächst mehr Bilder auf dieser Seite...
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| Unsere Tips beruhen auf unseren
Erfahrungen im Puppenhausbau. Konnten wir Ihnen damit helfen? Schreiben Sie uns
Ihre eigenen Erfahrungen per Email
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